Paketmaße und Gewicht
Der Versandpreis basiert auf Gewicht und Maßen: Wer richtig misst, zahlt den korrekten Preis und vermeidet Nachbelastungen. Die Schlüsselregel ist das Volumengewicht: Ist das Paket sperrig, aber leicht, zahlen Sie das Volumen, nicht die Kilos.
Das Volumengewicht
Kuriere vergleichen das tatsächliche Gewicht mit dem Volumengewicht und berechnen das höhere. Die Standardformel: Länge × Breite × Höhe (in cm) ÷ 5000. Beispiel: Ein Karton mit 50 × 40 × 30 cm wiegt volumetrisch 12 kg — auch mit 2 kg Kissen darin zahlen Sie für 12.
Richtig messen
Ein paar Handgriffe verhindern böse Überraschungen:
- ✓An den am weitesten vorstehenden Punkten messen, nicht an den Kartonwänden
- ✓Auf den Zentimeter und auf 100 Gramm aufrunden
- ✓Verpackung mitwiegen: das verschlossene Paket wiegen, nicht den Inhalt
- ✓Ab 150-170 cm Seitenlänge oder Gurtmaß fallen Sperrgut-Zuschläge an
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Häufige Fragen
Keine Waage: Wie wiege ich das Paket?
Wiegen Sie sich auf der Personenwaage mit und ohne Paket: Die Differenz ist das Paketgewicht. Runden Sie auf.
Was passiert bei falschen Maßen?
Der Kurier erfasst Gewicht und Maße unterwegs: Übersteigen sie die Angaben, wird die Differenz plus Bearbeitungskosten nachbelastet.
Was ist die maximale Versandgröße?
Je nach Service: meist bis 170-200 cm auf der längsten Seite und 30-70 kg. Darüber braucht es einen Paletten-/Sperrgutservice.